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Der Artikel analysiert, wie die jüngsten Kursrückgänge bei großen Technologieunternehmen wie Amazon, Alphabet, Apple und Nvidia trotz starker Gewinnzuwächse und hoher Investitionen in KI-Infrastruktur zu attraktiveren Bewertungen geführt haben. Er enthält detaillierte Angaben zu Gewinnberichten, Kurs-Gewinn-Verhältnissen und Marktreaktionen und beleuchtet sowohl Chancen als auch Risiken für Anleger.
Die US-Aktienmärkte schlossen am Mittwoch mit gemischten Ergebnissen: Der Dow Jones legte um 0,5 % zu, während der Nasdaq aufgrund von Verkäufen im Technologiesektor um 1,5 % nachgab. Die Sorge, dass künstliche Intelligenz traditionelle Softwareunternehmen verdrängen könnte, führte zu starken Verlusten für Unternehmen wie Palantir und AMD, während die Gewinnberichte von Unternehmen wie Eli Lilly Stärke zeigten. Schwächere Arbeitsmarktdaten und verzögerte offizielle Berichte aufgrund eines Regierungsstillstands wurden ebenfalls zur Kenntnis genommen.
Jensen Huang, CEO von Nvidia, weist die Bedenken der Wall Street hinsichtlich einer durch KI verursachten Marktstörung als „unlogisch” zurück und bekräftigt sein Vertrauen in die positiven Auswirkungen der KI auf Technologieaktien und Innovationen.
Nvidia steht Berichten zufolge kurz davor, im Rahmen einer Finanzierungsrunde 20 Milliarden US-Dollar in OpenAI zu investieren, wodurch das KI-Unternehmen mit rund 830 Milliarden US-Dollar bewertet werden könnte. Die Investition erfolgt inmitten eines Wettlaufs zwischen Technologiegiganten und Investoren um eine Partnerschaft mit OpenAI, obwohl Technologieaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Renditen von KI-Investitionen einen Ausverkauf erlebten. Jensen Huang, CEO von Nvidia, bestätigte den großen Investitionsplan trotz früherer widersprüchlicher Berichte.
Der Februar beginnt nach einem volatilen Januar mit erwarteten Marktturbulenzen. Die asiatischen Märkte eröffneten mit deutlichen Verlusten, während Edelmetalle ihren Abwärtstrend fortsetzen: Gold verlor 7 % und Silber 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen. Die Wall Street schloss aufgrund von Führungswechseln bei der Fed und Inflationssorgen im Minus. Auch für den deutschen DAX werden Verluste erwartet. Zu den wichtigsten Ereignissen dieser Woche zählen der US-Arbeitsmarktbericht und die Zinsentscheidung der EZB vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Die europäischen Aktienmärkte zeigen sich stark, wobei Indizes wie der SMI und der DAX trotz sinkender Gold- und Silberpreise und Bedenken hinsichtlich KI-Aktien wie Nvidia und Oracle in den USA steigen. Strategen von Bantleon und UBS äußern sich vorsichtig optimistisch für 2026 und verweisen dabei auf saisonale Muster, Gewinnwachstum und geringere Volatilität, obwohl geopolitische Spannungen weiterhin ein Faktor bleiben.
Jensen Huang, CEO von Nvidia, dementiert Berichte über eine Entfremdung mit OpenAI und bestätigt gleichzeitig eine bedeutende Investition, die jedoch geringer ausfällt als die ursprünglich geplanten 100 Milliarden Dollar. Huang betonte die starke Partnerschaft und erklärte, dass Nvidia sich an der aktuellen Finanzierungsrunde von OpenAI beteiligen werde, was die bislang größte Investition des Chipherstellers darstellen könnte. OpenAI strebt bis zu 100 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Kaufs von KI-Chips an, wobei Amazon ebenfalls über eine mögliche Investition in Höhe von 50 Milliarden Dollar verhandelt.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erregte Jensen Huang, CEO von Nvidia, Aufmerksamkeit durch sein lockeres Auftreten in Zürich und eine Anekdote über den Verkauf von Nvidia-Aktien, um seinen Eltern eine Mercedes S-Klasse zu kaufen – angesichts des massiven Kursanstiegs der Aktie ein extrem teures Geschenk. André Hoffman sorgte ebenfalls für Schlagzeilen, weil er trotz eines Versprechers Applaus erhielt.
China hat Berichten zufolge erstmals die Einfuhr von Nvidias H200-KI-Chips genehmigt. Dies markiert einen Politikwechsel, da Peking seinen Bedarf an fortschrittlicher KI-Technologie mit der Unterstützung einheimischer Chip-Entwickler in Einklang bringt. Die Genehmigung wurde während des Besuchs von Nvidia-CEO Jensen Huang erteilt, wobei die ersten Zuteilungen an drei große chinesische Internetunternehmen gingen. Nvidia behält seine Marktführerschaft, obwohl Konkurrenten wie Microsoft, Google und Amazon ihre eigenen Chips entwickeln.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, warnt davor, dass KI einen „Tsunami“ auf den Arbeitsmärkten auslöst, der insbesondere junge Menschen und Einstiegsjobs bedroht. Sie zitiert eine Studie des IWF, wonach KI 60 % der Arbeitsplätze in fortgeschrittenen Volkswirtschaften betreffen könnte, wobei die Hälfte der betroffenen Arbeitnehmer potenziell davon profitieren würde, während andere mit der Automatisierung wichtiger Aufgaben konfrontiert wären. Das rasante Tempo der KI-Entwicklung birgt die Gefahr, dass die Fähigkeit der Politik, sie zu regulieren, nicht Schritt halten kann, was möglicherweise zu einer Verdrängung der Mittelschicht und zu weniger Chancen für Berufseinsteiger führen könnte.

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